Hängebrücke von Farinet

Place des Remparts
1913 Saillon
Wallis | Schweiz
Sommer
Winter
Wald
Stadt
Einfaches Niveau
Dauer von 1h30 bis 3h

Dieses Mal schlagen wir eine Wanderung im Wallis auf den Anhöhen von Saillon vor. Auf dieser Route könnt ihr einen Teil der Ruinen des Schlosses von Saillon, die Ebene sowie mehrere Gipfel wie den Pierre à Voi oder den Dent de Nendaz bewundern. Während dieser Wanderung folgt man den Schildern mit der Aufschrift "n°9 Passerelle à Farinet" und am Ende "n°2 Chemin des Amandiers".

Unsere Route beginnt am Place des Remparts (Foto Nr. 1), wo ein kostenloser Parkplatz zur Verfügung steht. Ihr könnt auch die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, um dorthin zu gelangen, da die Bushaltestelle Saillon Collombeyres nur 6 Minuten zu Fuss vom Platz entfernt ist. Beim Verlassen des Parkplatzes hält man sich rechts und folgt dem Weg etwa 200m. An der Kreuzung folgt ihr dem rechten Weg (Foto Nr. 2). Oben angekommen, hält man sich ebenfalls rechts (ca. 170 m) und nimmt den kleinen Pfad auf der linken Seite (Foto Nr. 3). Oben angekommen, hält man sich rechts und nimmt die Kurve. Nach 6 m führt der kleine Pfad zu eurer Rechten nach oben und am Ende des Pfades biegt ihr wieder rechts ab. Nach etwa 200 m folgt ihr dem Schild "n°9 Passerelle à Farinet" und nehmt den Pfad, der zu eurer Linken nach oben führt. Setzt euren Weg auf demselben Pfad fort (Foto Nr. 5) und biegt oben nach links ab. Setzt euren Aufstieg auf dieser asphaltierten Strasse etwa 500 m fort, dann kommt ihr an einen Zaun (Foto Nr. 6). Diesen überquert und folgt dem Pfad. Nach 15min. Wanderung kommt man an der Passerelle à Farinet an. Nehmt euch Zeit, um die Aussicht (Foto Nr. 7) sowie die berühmte Friedenstaube des Künstlers Hans Erni (Foto Nr. 8) zu bewundern. Nach dem Passieren der Passerelle besteht die Möglichkeit, eine kleine Pause einzulegen, da mehrere Picknicktische zur Verfügung stehen. Sobald ihr euch gestärkt habt, folgt ihr dem Weg etwa 700 m weiter bis zum Weiler "Les Places". Am Ende der Siedlungen folgt man dem Schild "n°9 Passerelle à Farinet" und nimmt den kleinen Pfad auf der rechten Seite (Foto n°9).

Unser Abstieg beginnt hier mit einem ersten unbefestigten Pfad über ca. 400 m. Sobald der Weg die asphaltierte Strasse erreicht hat, geht es bergab bis zum "céder le passage". Kurz vor dem Schild folgt man dem kleinen Schotterweg auf der rechten Seite (Foto Nr. 10). Sobald die asphaltierte Strasse erreicht ist, geht es 500 m auf ihr bergab. Irgendwann gelangt man an eine Kreuzung, an der es einige Müllcontainer gibt. Nehmt den Weg, der zu eurer Rechten wieder nach unten führt (Foto Nr. 11). 160 m weiter unten kommt man wieder an eine Kreuzung mit dem Schild "n°9 Passerelle à Farinet", hier nimmt man den kleinen steinigen Pfad. Schaut euch das Bild Nr. 12 genau an, da der Weg nicht sehr gut ausgeschildert ist. Von hier aus geht es weiter bergab in Richtung Saillon durch die Weinberge. Der Weg ist ziemlich direkt und steil, folge gut den Schildern "Saillon" oder "Wanderweg" (gelbe Schilder mit einem Männchen). Nach etwa 840 m Abstieg befinden sich vor einer Brücke, überquert man sie und biegt nach rechts ab (Foto Nr. 13). Ab hier folgt man den Schildern "n°2 Chemin des Amandiers", um von den Anhöhen von Saillon zurück zum Place des Remparts zu gelangen (Foto Nr. 14).

Allgemeine Infos

Weg vorgeschlagen von: dogfriendly swiss

Mitglied in der Nähe: Nein

Weg in einer Schleife: Ja

Dauer/Länge/Höhe: 2h18 / 6.86 km / +414 m -414 m

Beste Zeit: April-Oktober

Öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe: Ja

Parkplatz in der Nähe: Ja

Gastronomie: Ja

Kinderwagengerecht: Nein

Picknickplatz: Ja

Didaktische Tafel: Ja

Aussichtspunkt: Ja

Sonstiges: /

Infos für den Hund

Kotbeutelspender: Ja, an mehreren Stellen des Weges

Wasser (für den Hund) auf dem Weg: Ja, ein Brunnen in der Nähe des Starts beim Abstieg nach der Passerelle, der Fluss Salentse

Weg mit schattigem Bereich:  Ja, aber eher selten

Hinweis auf den Hund (Schilder oder Plakate, die vor Ort sichtbar sind): /

Sonstiges: Der Fussboden der Passerelle ist aus Holz, also keine Sorge um die Fussballen unserer kleinen vierbeinigen Freunde.

Wusstest du schon?

Die Passerelle wurde nach Joseph-Samuel Farinet benannt, einem Geldfälscher, der sein Geld an die Armen verteilte. Man nannte ihn den Robin der Alpen.

Was uns besonders gut gefallen hat

Diese Wanderung kann man je nach Wetterlage das ganze Jahr über machen. Die Aussicht von der Passerelle sowie die Picknickplätze sind ein echter Pluspunkt.

Was uns weniger gut gefallen hat

Bei grosser Hitze gibt es nicht viel Schatten und bei Regen kann der Abstieg auf den erdigen und steinigen Pfaden rutschig werden.